Dienstag ist es heute. Der Tag beginnt mit etwas Nieselregen, der wie eine geheimnisvoller Schleier über der Stadt liegt. Das macht den Besuche des Karnevals in Venedig noch mystischer.
Der letzte Tag des Faschings nutzen die Masken zum Flanieren und um sich in ihrer ganzen Pracht zu zeigen. Dann geht es zur Dokumentation und Präsentation der einzelnen Masken auf die Bühne. Hier geht es dann zur Prämierung der schönsten Masken. Es lohnt sich selbst mal in eine Maske zu schlüpfen.
Ein schönes Erlebnis. Die Masken posierten und ein „Gracie“, war Lohn genug.












Die Stimmung ist gut. Man hat uns gewarnt vor überzogenen Preisen, Bettlern und Taschendieben. Ich konnte nichts davon entdecken. Venedig war sauber. Die Menschen waren freundlich. Vom Servicepersonal bis zu den Händlern an den Ständen oder in ihren Andenkenläden.
Jeder ging höflich mit jedem um, sodass auch die Menschenmassen auf der Riatobrücke gut aneinander vorbei kammen und sich nur wenig behinderten.
Die Tradition der Masken
Aber nun zu den Masken. Wie charmant und ideenreich so mancher Narr sich eingekleidet hat. Die Masken kamen schon um 1200 nach Venedig. Erst ab dem 15 Jahrhundert entstand das Handwerk des Mascareri.
Eine Handwerkskunst die Masken aus Pappmaschee mit wunderbaren Verzierungen herstellte.
Maskierungen waren nur zu bestimmten Zeiten erlaubt. Karneval und bestimmte Maskenbälle.
Wer mehr zu der Tradition der Masken erfahren möchte findet hier Informationen.
Externer Link: https://www.venedig-info.com/die-geschichte-und-urspruenge-der-masken-in-venedig/





















